Im Rahmen des Abends der Verbände mit Bischof Dr. Klaus Krämer konnten wir unser Positionspapier „Jugend braucht Raum“, das wir an unserer Herbst-DV verabschiedet haben, dem Bischof übergeben.

Hier der Pressebericht dazu:

„Wo Jugend lebt, lebt Zukunft“

Vorstand der Katholischen Landjugendbewegung Rottenburg-Stuttgart übergibt Positionspapier an Bischof Klaus Krämer

 STUTTGART. Räume, die von jungen Menschen selbstverwaltet genutzt werden können, werden weniger. Dies liegt zum einen an Auflagen auf Grund verschärfter Brandschutzmaßnahmen. Zum anderen am kirchlichen Prozess „Räume für eine Kirche der Zukunft“, bei dem die Kirchengemeinden der Diözese ihr Raumangebot um dreißig Prozent reduzieren sollen.

Die Katholische Landjugend (KLJB) sieht diese Entwicklung mit Sorge. Denn Jugendräume seien Schutzräume abseits von Konsumzwang und Leistungsdruck, in denen sich junge Menschen entfalten und Demokratie und Gemeinschaft einüben könnten. Die KLJB fordert deshalb in einem dem Bischof übergebenen Positionspapier Kommunen und Kirchengemeinden auf, Räume für junge Menschen zu öffnen und sie in die Planung, Gestaltung und Verwaltung einzubeziehen. Auch müssten finanzielle Mittel zur energetischen und brandschutzsicheren Erhaltung bestehender Begegnungsmöglichkeiten bereitgestellt werden.

Der Gesetzgeber, so fordert der Jugendverband weiter, habe dafür zu sorgen, dass Jugendräume als fester Bestandteil jugendgerechter Angebote benannt und auch gesetzlich verankert werden. Dominik Coenen, Diözesanvorstand der KLJB, appelliert deshalb an die Verantwortlichen: „Wo Jugend lebt, lebt Zukunft.“ Jugendräume seien nicht Beiwerk, sondern zentral für eine lebendige Kirche, eine demokratische Gesellschaft und ein starkes Land. „Wir fordern Politik, Kirche und Gesellschaft auf: Gebt der Jugend Raum – auf dem Land, im Glauben und in der Gemeinschaft.“

Die KLJB der Diözese Rottenburg-Stuttgart ist ein katholischer Verband für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene im ländlichen Raum. Ziel der KLJB ist es, junge Menschen auf dem Land zu verbinden und sie in ihrer ehrenamtlichen Arbeit zu unterstützen. Allein in der Diözese Rottenburg-Stuttgart sind rund 4.000 Mitglieder in rund 120 Ortsgruppen zusammengeschlossen.

Positionspapier – Jugend braucht Raum

Willkommen zurück, liebe Marina!

Wir freuen uns, dass Du nach Deiner Elternzeit wieder zurück bei der KLJB bist und wünschen Dir einen guten Start!

 

Wir freuen uns, dass Anna Ruf im Team des Diözesanvorstands bleibt. Sie wurde vor zwei Jahren schon einmal gewählt und hat sich nun entschieden, sich erneut zur Wahl zu stellen.

Ein wichtiges Anliegen war und ist ihr unter anderem die Öffentlichkeitsarbeit, der AK Unterwegs, welchen sie auch mitbegründet hat, sowie die Außenvertretungstermine. Für die kommenden beiden Jahre hat sie es sich zum Ziel gesetzt, beim AK Bildung, bei der Begleitung des Bezirksteams Riedlingen und bei weiteren anstehenden Themen mit ihren Vorstandskollegen zusammenzuarbeiten. Vielen Dank, dass Du Dein Engagement, Deine Zeit und Deine Ideen weiter bei uns als Diözesanvorständin einbringst.

 

Fünf Jahre hat Christoph die KLJB geprägt und mitgestaltet- vielen Dank für die Zeit mit Dir als KLJB- Vorstand!

Viele Dankesreden und große Wertschätzung erhielt Christoph Hornung bei seiner Abschiedsfeier als KLJB- Diözesanvorstand am Samstag, 20.09.2025, auf der Diözesanversammlung in Rot an der Rot. Vor fast genau fünf Jahren überzeugte Christoph die Mitglieder mit  seiner Bewerbung und wurde als Vorstand gewählt. Seit dieser Zeit konnte er viel bewegen und war immer mit Herz und Verstand bei der Sache. Besonders hervorzuheben ist seine Arbeit in der AGL (Arbeitsgemeinschaft der Landjugendverbände), in der acht Jugendverbände aus dem Süden Deutschlands zusammengeschlossen sind, sowie der damit verbundene Kontakt zum Landwirtschaftsministerium in Stuttgart, bei dem es um Zuschüsse und zukunftsweisende Themen für die Landjugend allgemein geht.

Deine zielgerichtete und strukturierte Art hat uns immer wieder bei der Lösungsfindung geholfen. Der Kontakt zu den Ortsgruppen und Bezirken war Dir immer wichtig. Gleichzeitig warst Du immer mit Herzblut und auch Humor im Vorstandsteam dabei und hast unsere Arbeit bereichert.

Seit Mitte September macht Romy ihr Freiwilliges Soziales Jahr bei uns in der KLJB-Diözesanstelle.

Wir freuen uns, dass sie uns tatkräftig unterstützt und in die Jugendverbandsarbeit der KLJB reinschnuppert und wünschen ihr ganz viel Spaß mit uns allen an der Distel.

 

Wir freuen uns sehr, dass wir eine neue Bildungsreferentin an der KLJB Diözesanstelle in Biberach haben! Heike Sattler ist die Nachfolgerin von Karina Reisch und ist seit dem 1.Juli 2025 in Teilzeit (50%) in unserem Team – wir freuen uns sehr darüber!

„Hey zusammen!

Ich bin Heike und die neue Bildungsreferentin an der Diözesanstelle in Biberach. Ich bin mittlerweile 34 Jahre alt und wohne in Rot a. d. Rot.

Nach meinem Studium der Religionspädagogik habe ich im Anschluss noch Soziale Arbeit studiert und war nun seit 2019, mit Pause durch meine Elternzeit, in der Flüchtlingssozialarbeit tätig. Ich war „früher“ selbst aktiv in der Ortsgruppe Rot an der Rot und habe die KLJB-Zeit noch in bester Erinnerung – daher freue ich mich sehr auf meine neuen Aufgaben 🙂 

In meiner Freizeit reise ich sehr gerne, spiele Posaune/Bariton beim Musikverein und verbringe sehr viel Zeit mit Familie/Freunden.

Ich freue mich auf die neuen Arbeitsbereiche, die neuen Erfahrungen und v.a. darauf, euch kennenzulernen!“

Die erste Folge unserer neuen Podcastreihe ist online!
Im Rahmen unseres Jahresthemas „Warum KLJB?“ gehen wir der Frage auf den Grund, was Menschen zur KLJB bringt – und was sie dort hält.

In dieser besonderen Folge sprechen wir mit drei ganz unterschiedlichen Persönlichkeiten über ihre Verbindung zur KLJB:
Was bewegt sie? Was begeistert sie?
Und was hat das alles mit Spätzla, spirituellen Reisen und einem guten Miteinander der Generationen zu tun?

Freut euch auf ein inspirierendes Gespräch über Herkunft, Haltung, Leidenschaft, Glaube und gesellschaftliches Engagement – und über die kleinen Dinge, die uns verbinden.

🎧 Jetzt reinhören – überall da, wo es Podcasts gibt!

Und es geht weiter! Die nächsten Folgen erscheinen jeweils am:
   📅   Sonntag – 11. Mai um 10 Uhr
   📅   Sonntag – 18. Mai um 10 Uhr
   📅   Sonntag25. Mai um 10 Uhr

Bleibt dran – es lohnt sich!

Das Vorstandsteam der Katholischen Landjugendbewegung Rottenburg-Stuttgart ist voll besetzt!

Herzlichen Glückwunsch zur Wahl, lieber Timo!

Bei der Frühjahrsdiözesanversammlung der Katholischen Landjugendbewegung (KLJB) wurde Timo Speidel in den Vorstand gewählt. Der 28-jährige Qualitätstechniker lebt in Bußmannshausen und ist seit vielen Jahren in der dortigen Ortsgruppe sowie im Bezirksteam Laupheim aktiv. Neben seinem Engagement in der KLJB ist der sportbegeisterte Musiker auch in seiner Freizeit Schlagzeuger in einer Band und besucht regelmäßig Festivals und Konzerte.

Dominik Coenen und Franz Zinser wurden von der Diözesanversammlung mit großer Mehrheit für weitere zwei Jahre in ihren Vorstandsämtern bestätigt.

Annemarie Lauber, Bildungsreferentin der KLJB, brachte es nach den Wahlen auf den Punkt: „Wir freuen uns sehr, mit Timo einen neuen und gleichzeitig erfahrenen und motivierten KLJBler für den Vorstand gewonnen zu haben. Es ist nicht selbstverständlich, dass nach diesen Wahlen der Vorstand nun voll besetzt ist.“

Timo möchte sich als Mitglied des Vorstandes aktiv und kreativ einbringen, seine langjährige Erfahrung nutzen und die Ortsgruppen unterstützen. Besonders schwächelnde Ortsgruppen möchte er stärken und besser aufstellen. Durch Arbeitshilfen, Schulungen und konkrete Unterstützung möchte er den ehrenamtlichen Mitarbeitenden vor Ort unter die Arme greifen und sie bei der täglichen Verbandsarbeit tatkräftig unterstützen.

„Ich wünsche mir, dass zum Abschluss meiner Amtszeit die KLJB mehr Mitglieder und mehr Ortsgruppen hat. Lebendige Ortsgruppen sind die Voraussetzung für einen attraktiven Jugendverband!“ so schloss Timo seine Bewerbungsrede ab.

Die Katholische Landjugendbewegung trauert um den verstorbenen Rainer Schelkle. Er stammte aus der Ortsgruppe Betzenweiler und war nach seinem Start dort mehrere Jahre im Bezirksteam Riedlingen und im Arbeitskreis „Bildung“ aktiv. Im Arbeitskreis „Schaschlik“ wirkte er an der Erstellung zahlreichen Ausgaben unserer Verbandszeitschrift mit.

In den Jahren 1999 bis 2003 übernahm er Verantwortung als Diözesanvorstand der KLJB Rottenburg-Stuttgart und wirkte an der Weiterentwicklung unseres Verbandes tatkräftig mit.

Wir glauben, dass er jetzt seine Herrlichkeit sieht und wünschen ihm, dass der Herr ihm die ewige Ruhe schenkt und das ewige Licht ihm leuchtet. Der Herr lasse ihn ruhen in seinem großen Frieden.

Unser herzliches Beileid gilt allen, die um ihn trauern, vor allem seiner Familie und seinen Freunden.

Anna, Sofia, Christoph, Dominik, Franz und Franz vom Diözesanvorstand mit den Kolleginnen aus der Diözesangeschäftsstelle.

Unterstadion:

Der Diözesanverband der Katholischen Landjugendbewegung Rottenburg-Stuttgart (KLJB) und die Ortsgruppe Unterstadion haben allen Grund zur Freude. Durch ihre Anmeldung bei der Ortsgruppe Unterstadion wurde Lena Walter zum Jahreswechsel das 4.000 KLJB Mitglied beim Diözesanverband. Bei der feierlichen Begrüßung bei der KLJB freute sich Diözesanvorstand Franz Zinser sehr: „Es lohnt sich für Gemeinden und Kirchengemeinden Räume für junge Menschen zu öffnen und so Begegnungsräume zu schaffen. Die Jugendgruppen übernehmen Verantwortung und gestalten so aktiv das Leben auf dem Land mit.“ Alina Gerner, Ortsvorsitzende berichtete stolz, dass sich die KLJB vor Ort mit dem Funkenfeuer, einer Halloweenparty und der Nikolausaktion, bei der junge Familien besucht werden, mehrfach im Jahreskreis aktiv im Ort einbringt. „Unsere Ortsgruppen besprechen ihr Jahresprogramm und entscheiden basisdemokratisch über ihre Unternehmungen und Vorhaben. So ist unsere Jugendarbeit auch ein Erprobungsfeld für die Demokratie“ ergänzt Karina Reisch, Bildungsreferentin beim Diözesanverband.

In den letzten vier Jahren verzeichnete die KLJB einen langsamen und stetigen Zuwachs an Mitgliedern. „Wir freuen uns sehr, ein wachsender Jugendverband zu sein und so ein attraktiver und junger Teil der Kirche vor Ort zu sein. Es macht mir Hoffnung und Mut, aktive junge Menschen zu erleben, die ihre Lebensumwelt aktiv in ihrer Freizeit mitgestalten.“ bringt Franz Szymanski, Diözesanlandjugendseelsorger, in der kleinen Feier seine Freude zum Ausdruck. Lena, die sich sehr über den Zufall gefreut hat, und ihre Ortsgruppe wurden mit einer Kiste Spezi und einem gemeinsamen Abendessen beschenkt.

 

hintere Reihe von links nach rechts: Karina Reisch (Bildungsreferentin), Franz Zinser (Diözesanvorstand), Noah Gerner (KLJB Unterstation), Alina Gerner (Vorsitzende KLJB Unterstation),

vordere Reihe von links nach rechts: Patrick Strahl (KLJB Unterstation), Lena Walter (4.000 KLJBlerin), Franz Szymanski (geistlicher Diözesanleiter)